Einwurf: Auf der anderen Seite des Aufnahmegerätes …

handballworld_logo_400px_400x400Am 15. Januar 2016 erschien mein Buch „111 Gründe, Handball zu lieben“ im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag. Meine Kollegin Nele Hüpper von handball-world.com interviewte mich dazu … 

[Vorschau]

Autorin Julia Nikoleit über einen „glücklichen Zufall“ und „111 Gründe, Handball zu lieben“

Pünktlich zum Start der Handball-EM in Polen gab es für alle Fans die passende Lektüre: Im Buch „111 Gründe, Handball zu lieben“ werden Weltmeister und Olympiasieger mit dem Handballalltag von nebenan vereint; es umfasst unterhaltsame Anekdoten, berührende Schicksale und Rückblicke in die spannende Geschichte der Sportart. „Spätestens seit dem spektakulären WM-Titel der Herren im Jahre 2007 ist Handball in Deutschland keine Randsportart mehr – hier ist das Buch für alle Fans!“, wirbt der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag. Nele Hüpper sprach mit Autorin Julia Nikoleit, Redakteurin von handball-world.com, über das Buch …

Vorab: Wie viel Spaß könnte das Buch Fußballern machen? 

Julia Nikoleit:
Du meinst, außer den Gründen, in denen sich über den Fußball lustig gemacht wird? (lacht) Nein, im Ernst: Ich hoffe, dass das Buch jedem Leser und jeder Leserin Spaß macht – unabhängig, ob man aus dem Handball, dem Fußball oder dem Wasserball kommt. Es soll vielmehr die Faszination und die Geschichten rund um unseren Sport vermitteln – und wenn dadurch ein Nicht-Handballer Feuer für den Handball fängt, ist das umso besser.

Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass du dieses Buch schreibst? 

Julia Nikoleit:
Das war ein glücklicher Zufall. Ein Freund von mir schreibt gerade seinen ersten Roman – und sein Agent suchte in vergangenen Frühjahr jemanden, der die „111 Gründe, Handball zu lieben“ schreiben kann. Der Freund gab meine Telefonnummer weiter und nachdem ich testweise einen Grund verfasst hatte, wurde der Vertrag aufgesetzt.

Hier geht es zum kompletten Interview auf handball-world.com …

 

Ich hoffe, dass das Buch jedem Leser und jeder Leserin Spaß macht – unabhängig, ob man aus dem Handball, dem Fußball oder dem Wasserball kommt.

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